Mindmaster – gegen Stress

mindmasterLR Health hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Mind Master ist ein Nahrungsergänzungsprodukt, dass gegen Stress und für mehr Leistung stehen soll. In einem Selbsttest werde ich regelmässig berichten.

Tag 1:
Produkt ist angekommen, die Flasche gefällt mir obwohl mir spontan „Shampoo“ einfiel. Der Geruchstest hat bestanden. Die Emulsion ist dickflüssig und es sollen einmal täglich acht Verschlusskappen eingenommen werden. Ich habe das Getränk mit Wasser verdünnt. Schmeckt auch gut. Jetzt warte ich mal die Wirkung ab.

Versprochen wird:

  • Mehr Leistung
  • Länger durchhalten
  • Besser konzentrieren

Tag 2:
Mein Chef findet die Flasche toll, fragte aber, warum ich ein Shampoo mit ins Büro nehme (vielleicht nochmal überdenken).
Ich habe brav meine Ration getrunken, schmeckt immer noch. Bisher kann ich  noch keine Veränderung an mir feststellen, wäre ja auch ein bisschen früh.
Die Flasche fällt auf, jeder will mal „dran riechen“. Riecht nach Johannisbeer, Apfelsaft oder „irgendwie fruchtig“ so die einstimmige Meinung.

Tag 3-8:
Jeden Tag brav meine Ration genommen, jetzt ist die erste Flasche leer. Mir hat es gut geschmeckt. Was ich eher unglücklich finde, ist die Dosierungsmethode. In den Deckel schütten, geht leider leicht daneben und verklebt die Flasche sehr. Das gefällt mir nicht. Die Farbe des Getränkes ein „dunkelgrün“ ist auch nicht gerade appetitanregend. Finde ich allerdings nicht so schlimm. Vielleicht, wenn man es mit Orangensaft mischt, ist es appetitlicher. Liegt vielleicht an der  der innovativen Green Energy Formula

Fazit:
Ich schätze, es ist schwierig, nach einer Woche eine Veränderung festzustellen. Ich kann nur sagen, dass mir Mindmaster gut schmeckt und mich die Inhaltsstoffe sehr positiv stimmen. Das Getränk ist sorgfältig vom Institut Fresenius geprüft, was mir Vertrauen ins Produkt gibt. Der Preis: 14,95  € für eine Flasche ist durchaus preiswert.

Mehr dazu:
Mindmaster

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Social Media im Anzeigenblattverlag?

Fast jeder in Deutschland (und anderen Ländern) kennt Anzeigenblätter. Jene kostenlosen Zeitungen, die gerne in der Wochenmitte und am Wochenende in fast allen Briefkästen zu finden sind. Die einen freuen sich auf die Angebote, Kleinanzeigen und redaktionelle Ankündigen, wieder andere werfen die Publikation ungelesen fort oder nutzen die Zeitung um Gegenstände beim Umzug einzuwickeln. So weit, so gut. Aber wie passen Anzeigenblätter und Social Media zusammen?

Lokal, hyperlokal, social

Die Redaktionen und Geschäftsstellen von Anzeigenblättern sind da, wo das Leben spielt: Mitten in den Städten und Bezirken vorzugsweise in Fußgängerzonen. Der Vorteil für die Kunden ist die Erreichbarkeit. Man kann eine Anzeige aufgeben, Karten im Vorverkauf erwerben oder auch einmal mit der Redaktion über Themen reden, die gerade von Belang sind. Redakteure sind also ganz nah dran am Geschehen. Und diesen Vorteil kann man nutzen, in dem man den Bürgern ein Online-Portal zur Verfügung stellt, dass ihnen die Möglichkeit bietet, genau diese Belange, Probleme und Themen direkt ins Internet zu befördern. Der Lokalkompass ist so ein Portal. Hier schreiben Redakteure und Bürger-Reporter gleichberechtigt. Die Beiträge lassen sich direkt zu Facebook, Twitter oder G+ sharen, so dass hier bereits neue Kanäle genutzt werden.

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Viralisierung und Themenfindung

Reichweite, Bekanntheit, Reputation und die Verbreitung von Nachrichten und interessanten Themen, das alles möchte der Lokalkompass transportieren. Der schnellste Weg, die Welt darauf aufmerksam zu machen, ist die Nutzung von sozialen Netzwerken. Über die Facebook-Fanpage werden die Inhalte gezielt und ausgewählt präsentiert. Ein völlig anderes Zielpublikum wird hier angesprochen, denn die Facebook Nutzer sind nicht unbedingt die Lokalkompass-Schreiber. Twitter ist ein weiterer Kanal für kurze, knappe und vor allen Dingen aktuelle Statusmeldungen. Wir nutzen auch Pinterest, denn in der Community tummeln sich viele gute Hobbyfotografen, deren Fotos durchaus sehens- und verbreitungswert sind. In unserem YouTube-Channel präsentieren wir Videos, die von unseren Redakteuren bei verschiedenen Veranstaltungen präsentiert werden. Selbstverständlich besetzen wir auch Google + Alles Wege, das Portal und seine Autoren bekannter zu machen.
Denn es sind doch gerade die lokalen und sublokalen Geschichten, die interessant sind. Und es nicht nur die redaktionellen Beiträge sondern auch die von Bürgerreportern, Geschichten, die vor der Haustür passieren. Warum diese nicht in die Welt tragen?

KPI – was wird gemessen?

Tool

Ich nutze kein professionelles Monitoring-Tool, sondern die kostenlosen wie Google Alerts, Seitenmanager für Facebook, Hootsuite oder Addictomatic. Ein selbst entwickelter  Facebook-Interaktionsindex gibt Hinweise auf Themen, die interessieren und Beiträge die gern gelesen und diskutiert werden. Community- und Marketingaktionen, Vorträge und Mitarbeiterschulungen sollen den Lokalkompass insgesamt bekannter machen. Social Media soll ein Thema für alle Mitarbeiter sein.
Social Media Guidelines helfen den Mitarbeitern im Umgang mit der Öffentlichkeit. Redakteursschulungen sollen „Social Media“ verinnerlichen. Und es klappt! Die meisten KollegInnen sind aktiv bei Facebook, schreiben online-optimiert und verstehen, wie Cross-Media funktioniert. Eine gute Basis für die Vermarktung von Lokalkompass.de.

Mehr zum Thema:
Lokalkompass gewinnt WAN-IFRA Social Media Award
Bürgerjournalismus 
Mein Anzeiger – Bürger-Reporter Portal in Thüringen
Mein Süd-Hessen – Bürger-Reporter-Portal in Südhessen
MZ Bürgerreporter

Facebook App und AOL Browser

Jetzt ist es raus: Es wird kein Facebook-Handy geben, sondern die App wird für die gestaltet, die in Facebook „wohnen“, so heißt sie auch: Facebook-Home. Im ersten Schritt ist die App nur für Android Geräte verfügbar, weil Apple so viel Eingriff in die heilige IOS-Technik nicht zulässt.  Was die App alles kann und will, hat Mark Zuckerberg gestern in Palo Alto vorgestellt.

Coverfeed: Bedeutet, dass man auch im Ruhezustand Fotos und Statusupdates von Freunden anschauen kann, wenn einem langweilig ist. Man muss also die App gar nicht erst starten und kann durch Doppelklick sofort liken oder kommentieren.

Chatheads: Ist wie eine Chatfunktion, die Anzahl der Nachrichten wird angezeigt, zusammen mit dem Foto des Users. Auch hier kann direkt in den Chat gegangen werden.

Notifications: Der Nutzer erhält eine Benachrichtigung über besonders wichtige Statusmeldungen angeteasert. Der vollständige Post kann durch Antippen gelesen werden.

Google Playstore: 1 Milliarden Facebook-Nutzer können nicht erreicht werden, darum wäre ein eigenes Betriebssystem oder Smartphone eher unsinnig. Die App wird  ab dem 12. April im Google Playstore zum Download zur Verfügung stehen. Apple Nutzer müssen sich noch gedulden. Android Nutzer haben die Wahl, ob sie die App dauerhaft installieren oder nur einmalig.
Facebook Phone: Wird es erst einmal nicht geben, aber was nicht ist, kann ja noch kommen. Die Zusammenarbeit mit HTC ist ja kein Geheimnis. HTC präsentierte auf der Pressekonferenz sogar ein eigenes Modell, das HTC First, das speziell auf Facebook Home ausgelegt ist und zum Kampfpreis von 99,99 US-Dollar in den Handel kommen soll.

Mobile Marketing: Anfangs wird die App werbefrei sein, aber auch das wird nicht dauerhaft so bleiben. Sponsored Ads werden sicher bald dezent auftauchen. Auch local based Targeting wird sicher eine Rolle spielen.

AOL Software hat mich verfolgt

Alles schön und gut, man darf gespannt sein, wie sich die App entwickelt, eines ist klar, sie wird die Facebook Nutzer noch stärker ans Portal binden. Wenn der Teil der Marketingstrategie aufgeht, werden sicher weitere Schritte folgen, wie die Apple App oder ein Facbook Handy oder sogar Browser.

Das erinnert mich an die Zeiten, als es außer AOL kaum andere Provider gab. Die Disketten und später CD´s von AOL waren überall präsent und die Installation total easy. Man gab eine Nummern-Zahlenkombination ein und hatte sogar noch 20 Freistunden, selbstverständlich nicht, ohne vorher seine Konto-Daten einzugeben. Der Vorteil war zugleich der Nachteil: Der Browser war unkaputtbar in der Registry gefangen und das Entfernden der AOL Software nur mit der berühmten Befehl: Format C möglich.

Irgendwie kam mir dieses grauenhafte AOL Erlebnis sofort in den Sinn, als ich von der Facebook-App hörte. Ich hoffe, der Vergleich hinkt und die APP frisst sich nicht durchs Betriebssystem.

Das ist ja ein iPhone besitze, warte ich erst einmal in aller Ruhe ab, was die Android Nutzer berichten werden, denn das werden sie reichlich tun.

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Aufdringliche APP