Das Tourismuscamp Niederrhein

Es war bereits das dritte Tourismuscamp Niederrhein und es fand in diesem Jahr in Mönchengladbach statt. Vorweg gesagt: Es war wieder einmal sehr gelungen.

Das Gebäude „Haus Erholung“ punktet bereits durch Stil. Ein wunderschönes Gebäude mit Aussicht in den Park. So kann ein BarCamp erfolgreich beginnen. Ganz wichtig: Es gab leckere Croissants, Kaffee, Tee und Gesundes im Glas.

Ich habe mich gefreut einige Bekannte zu treffen, aber auch viele neue Gesichter und Teilnehmer, die zum ersten Mal auf einem BarCamp waren.

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Nach der Vorstellungsrunde (Jeder nur drei Hashtags!) ging es auch gleich in die Sessions.

Ich habe mit Aktivtourismus und Online Marketing angefangen und eine spannende Session erlebt. Es geht um Touren, Karten und vor allem spannende Geschichten. Outdooractive ist ein echter Vorreiter. Es gibt Detailbeschreibungen von Wanderrouten, Radwegen, davon sind 70.000 allein von der Community erstellt. Eine beachtliche Leistung. Wer also mal eine interessante Route sucht oder entdeckt hat, kann Teil der Community werden.

Videos mit Smartphone erstellen

Nächste Session war bei Andrea Quass „Videos mit Smartphones erstellen“ Ich habe gelernt, dass man unbedingt ein externes Mikrophon benötigt, einen Stabilisator, Tripod oder Mini-Stativ, eine Powerbank (sic!) und natürlich eine Kamera-App.

Andrea hat erklärt, dass es wichtig ist, bei einem Live-Video das Mobilphone hochkant zu halten, ansonsten geht Querformat. Man sollte auch möglichst nicht das Smartphone bewegen, sondern der Bildinhalt sollte sich bewegen und zwar möglichst nicht mehr als 5-7 Sekunden. Das reicht. Natürlich sollte die Story bereits vorher feststehen, also nicht nur was die Geschichte ist, sondern  auch für wen? Die ersten Sekunden zählen.  Danke für die spannende Session

Nach dem leckeren Mittagessen und guten Gesprächen ging es in die nächste Session für mich.

Website 2020

Website altern schneller als man sie erstellen kann. Was ist also wichtig? Content natürlich. Der Content sollte natürlich nicht nur spannend und zielgruppenspezifisch sein, sondern auch suchmaschinenoptimiert.
Künstliche Intelligenz sorgt für aktuelle Inhalte und es gibt bereits Content Management Systeme, die damit arbeiten. Gut also, wenn man die eigenen Arbeiten und den selbst erstellten Content auch auf der eigenen Website präsentiert und sich  möglichst darauf konzentriert.
Das Verteilen aus dem Content Hub heraus ist die nächste Aufgabe. Und selbstverständlich sind die juristischen Dinge nach wie vor wichtig.

Storytelling

darum ging es in der anschließenden Session. Ein Thema, dass sich irgendwie in jeder Session wiederfand. Das zeigt, wie wichtig eine gute Geschichte ist.

Am Beispiel von Sol Hotels wie verschiedene Zielgruppen über Bewegtbild angesprochen werden kann. Wer gerne ohne Kinder Urlaub macht, wird anders angesprochen, als die Familien. Der Content wird so über die Person an die Marke gebunden. Wichtig ist vorher zu überlegen was man eigentlich aussagen will? Sind wir sportlich, lustig, komplentativ oder freaky?
Es geht dabei sich von den anderen abzugrenzen und seine Stärken in den Vordergrund zu stellen. Und wichtig sind natürlich die Kunden bzw. die Personen, die von der Website angesprochen werden sollten.

Feedback einholen und schauen, wo wird was über mich gesprochen. Nur so kann man sein Angebot verbessern. Coole Session, die mein Köpfchen so richtig angeregt hat.

 Suchmaschinenoptimierung

Auch eines der Themen, die Prio 1-2 auf dem Camp haben. Ich weiß zwar schon einiges darüber, trotzdem tut ein Austausch immer gut und irgendwas lernt man immer dazu. Auch in diesem Fall. Wie finde ich das richtige Keyword? Was mag Google? Spielen andere Suchmaschinen eine Rolle etc.

Hinterher gab es noch eine Feedback-Runde mit wenig Kritik. Sowohl die Location, das Essen und auch das WLAN haben gut gefunzt. Die Orga war super. Danke an Tanja Neumann und Kristine Honig für den perfekten BarCamp Tag mit Flausch, guten Gesprächen, spannenden Themen und das alles verpackt in eine stilvolle Kulisse. Ich hoffe, wir sehen uns 2018 – irgendwo am wunderbaren Niederrhein.

 

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Das BarCamp Köln 2016

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Am 3. und 4. September 2016 fand das BarCamp in Köln statt. Für mich war es das erste Mal in Köln. Vorweg gesagt: Die Organisation war wieder einmal perfekt, die Location hat mir gut gefallen, besonders weil es keinen Parkplatz Stress gab.

Was nehme ich aus diesen beiden Tagen mit? Wie immer war es für mich auch ein Treffen mit Freunden, ganz wichtig. Aber auch neue Leute kennen lernen, Austausch, voneinander lernen, spannende Sessions.

Welche Session ist geeignet?

Die Qual der Wahl – welche Session nehme ich? Am Samstag habe ich mich für ein Thema entschieden, was mir selbst nahe liegt und worüber ich erst in der letzten Woche geschrieben habe. Community-Management in Redaktionen. Die Diskussion wurde von Christine Badke und ihrer Kollegin Izabela Koza vom Kölner Stadt-Anzeiger geführt. Nichts, was ich nicht bestätigen kann.

Für mich persönlich ein guter Sessioneinstieg, denn das alles erlebe ich genauso täglich. Immer wieder erstaunlich, wie homogen die Trolle dieser Welt sind.

Pay what you want? Mit diesem Titel hat mich Christian Müller neugierig gemacht. Für Freiberufler ein Risiko, aber auch eine Chance. Wir haben sogar darüber diskutiert, welchen Sinn es für Unternehmen macht? Ich denke, auch das ist mal ein mutiger Ansatz, den man verfolgen kann. Danke für die anregende Diskussion

Fremdsprachen schnell und effektiv lernen

Nur 20 Minuten am Tag investieren und damit eine Fremdsprache lernen. Iason hat viel Erfahrung damit, denn er ist ein Grieche, hat holländische Wurzeln und lebt in Deutschland. Er weiß also wovon er spricht.
Er hat nicht nur aus eigener Erfahrung gesprochen, es kamen auch von den anderen Teilnehmern viele hilfreiche Tipps. Netflix unterstützt die Serie Narcos mit Spanisch-Lektion in Kooperation mit Babbel.
Bücher wurden empfohlen: Fluent in three Month, diverse Methoden von Langenscheidt bis hin zur Birkenbihl Methode.
Danke für die vielen Tipps.

Zweiter Tag – neue Sessions

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Wieder mal enstpannt nach Köln gefahren und fit und gespannt auf neuen Input. Ich war wohl nicht die Einzige:

Scum – wie kann man mit dieser agilen Methode ordentlich arbeiten? Ich arbeite nicht mit Scrum, leider, dennoch hat mich die Session interessiert. Wie in den Rollen agiert wird, scheint mir sehr durchdacht zu sein. Leider kann ich das praktisch gar nicht anwenden. Schade, aber die Anregung mit mehr damit zu beschäftigen habe ich mitgenommen

Facebook Powereditor

Darauf habe ich mich richtig gefreut. Martin Maubach erklärt den Power Editor. Für mich ein superspannendes Thema. Ich habe echt viel gelernt in dieser Session. Danke für das Beispiel, wie man 30.000 Burger über Facebook verkauft, war beeindruckend.
Erst mal am nächsten Tag ausprobiert, wie es funktioniert. Danke dafür

Was passiert eigentlich mit dem „POS“ und wie schafft es der lokale Handel, Kunden dorthin zu bekommen. Diese Diskussion führte Kathrin mit interessierten anderen Teilnehmern.
Worüber sich alle einige waren: Schöne Nischenläden und individuelle Fachberatung verschwindet immer mehr aus den Innenstädten. Statt dessen gibt es nur noch Filialisten, die überall in Europa zu finden sind.
Das Internet ist natürlich die größte Konkurrenz. Eine echte Lösung gab es nicht, aber spannende Hinweise und eine gute Diskussion.

Nebenbei wurde auf dem Gelände von QSC noch ein Lockmodul geworfen und es wurden noch Pokemons gejagt. An diesem Tag gab es einige Newbies, die sich über Taubsis, Rattfratz und Habitaks gefreut haben. Lass uns spielen 🙂

Ich habe dann noch ein Stündchen am Check In Schalter verbracht und mich nett unterhalten. Danach gab es die Abschlusssession.
Danke an alle Organisatoren, Beteiligten, Sponsoren etc.

 

Das DJV-Journalistencamp in Köln

Am 2. Juli 2016 fand in der HMKW in Köln das Journalistencamp 2016 statt. Ein Format, das den meisten Journalisten nicht sehr geläufig sein dürfte. Darum umso spannender zu sehen, wer sich auf den Weg nach Köln gemacht hat. 

Der DJV hat als Thema Digitalisierung in der Medienbranche ausgesucht, darum ist ein Barcamp aus meiner Sicht auch das geeignete Format. Auch bei der Location hat sich der DJV Gedanken gemacht und diese gut gewählt.

Um 9:00 Uhr standen wir also an der Anmeldung. Wie bei jedem Barcamp wurde Dein Name auf einer Liste abgehakt und es gab ein Namensschild. Lustigerweise nur der Nachname, für jeden Teilnehmer gab es eine DJV-Tasse (Der Journalist die eierlegende Wollmilchsau) auf der ebenfalls ein Schildchen mit dem Nachnamen aufgeklebt war.

 

Das ist ungewöhnlich, denn auf Barcamps duzt man sich und wichtiger als der Nachname ist eigentlich das Twitter-Handle. Nun gut, es ist ja das erste Mal.

Es stand ein reichhaltiges und gutes Frühstück bereit. Croissants, Laugenbrezeln und Muffins, Tee, Kaffee, Säfte und Wasser. Selbst Soja-Milch stand zur Verfügung. So ließ es sich schon mal gut netzwerken, quatschen, Bekannte treffen und sich mit der Umgebung vertraut machen.

Nenne mir drei Hashtags..

Die Vorstellungsrunde lief in Barcamp Manier ab, drei Hashtags, Name, Twitter fertig. Es war nicht überraschend, dass es viele Kollegen gab, die zum ersten Mal ein Barcamp besuchten und sich damit noch nicht so recht anfreunden konnten. Wenn es dann Journalisten sind, die gerne ausschweifen, können die Hashtags auch schon mal länger werden.
Der Moderator (dessen Namen ich leider vergessen habe) erwähnte dann bei seiner Vorstellung, dass man sich ja bei einem Barcamp duzt, für alle Neulinge. Großes Gelächter bei den alten Hasen, die das Namensschild auch belustigend fanden. Aber egal. Sowas passiert eben.

 

Sessions noch und nöcher

Die Sessionplanung lief glatt und mit vielen spannenden Themen. Da war der nette Timo Stoppacher (@CGNTimo) mit seiner superhilfreichen WordPress-Session.
Es wurde über Evernote, Google und Social Buzz geredet. Aber auch typische Themen, die insbesondere für freie Journalisten spannend waren, wurden behandelt. Die KSK, Snapchat in einer Zeitungsredaktion, Honorare und natürlich Selbstmarketing.
Die Sabine von ferngeweht hat erzählt, wie man mit Blogs Geld verdienen kann. Spannende Session.

Googlen wie die NSA

Die Kunst der Recherche ist ein Thema, dass alle Journalisten immer wieder bewegt. Aber wie kann ich aus Google mehr herausbekommen als andere? Welche Suchmaschinen gibt es noch und viele andere spannende Fragen hat Hektor Haarkötter (@Medienhektor) den interessieren Teilnehmern nahe gebracht.

Um auch das noch einmal zu erwähnen: Das Mittagessen fand ich auch gut.

Herzlichen Dank an die Sponsoren und vor allem an die Organisatorinnen:
Ute Korinth  und  Christina Quast   Ich freue mich auf DJVCamp17

Mehr zum Thema:
Fit für Journalismus 

Hermes Versand? Ganz schlecht..

Am 14. Juni 2016 habe ich drei Teile bei Amazon bestellt, die mit Hermes versendet werden sollten. Das erste Teil war bereits am Freitag bei mir, also richtig schnell. Die beiden anderen Artikel sollten am Montag eintreffen. Ich habe den Sendungsverlauf überprüft und konnte sehen, dass sich die beiden Teile in der Zustellung befinden. Also kann es ja nicht mehr lange dauern.

Fehlanzeige: Das Päckchen konnte angeblich nicht zugestellt werden?! Anmerkung: Ich habe das zu meiner Arbeitsstelle, ein großes Medienhaus, bestellt. Es handelte sich unter anderem um eine externe Festplatte, die ich dringend brauche, weil ich Daten sichern muss. Damit es schnell geht, habe ich diese bei Amazon bestellt.
Nachfrage über Twitter: Wieso nicht zugestellt? Antwort: Können wir uns nicht erklären, morgen klappt es sicherlich.

Hermes Sendungsverfolgung_2016-06-22_16-23-52

Dienstag: Ich warte – Artikel befindet sich in der Zustellung, ebenfalls wieder seit vormittags. Nachmittags die gleiche Meldung: Konnte nicht zugestellt werden. Auf Nachfrage bei der Poststelle wurde mir gesagt, dass die Kollegen immer dort sind, also während der normalen Arbeitszeiten. Geht ja auch nicht anders, denn hier kommt schon mal was an.

Erneute Nachfrage über Twitter: Dass Zustellversuche fehlschlagen, ist Tagesgeschäft. Die besonderen Umstände in Deinem Fall sind aus den ’normalen‘ Sendungsstatus nicht auszulesen. Ich hoffe sehr, dass es heute noch klappt

Das hoffte ich auch, aber leider war die Hoffnung vergebens. Dabei verspricht Hermes:

Bei jedem Versuch erhält der Kunde eine Benachrichtigungskarte. Nach dem dritten erfolglosen Zustellversuch wird auf der Karte kein weiterer Zustelltermin angekündigt.

Um eine Karte zu bekommen, müsste der Bote in die Poststelle gehen und dort die Karte abgeben, da es keine Karte gibt, war auch kein Bote da. Wäre er da gewesen, hätte er auch direkt das Päckchen abgeben können. Also zweimal? Klingt sehr unlogisch. Ich kann also noch nicht einmal feststellen, wann der Bote angeblich da gewesen ist?

Was wieder nicht kam, war das Päckchen, dieses Mal: Adresse nicht gefunden?!
17:18 Der Transportdienstleister kann die Adresse nicht ausfindig machencEssen, DE

Wir sind ein Medienhaus, was unübersehbar drei Straßenzüge einnimmt. Dazu das Social Media Team auf Twitter:

„Adresse nicht gefunden“ ist jetzt natürlich der Gipfel. Aber Du schreibst es gerade selber: „Ist noch NIE passiert in all den. Jahren“, also einer dieser blöden „bedauerlichen Einzelfälle“…Keine Ahnung, was diesen Boten gerade reitet, aber Druck haben wir bereits aufgebaut.

Ich bin dem Social Media Team sehr auf die Nerven gegangen mit meinen klugscheißerischen Fragen, aber ich verstehe nicht, warum man ihm Jahr 2016 nicht besser kommunizieren kann, z.B. mit dem Fahrer?

Man fragt mich nach meiner Mobil-Nummer, um bei Problemen zu smsen (haha), allerdings ist 3-malige Nichtzustellung wohl kein Problem? Sagt jedenfalls Hermes.

Jetzt habe ich die Nase sowas von voll: Zurück mit dem Mist. Und sehen, wo ich Ersatz her bekomme. Ich finde einfach die Art und Weise unverschämt. Haben die Zusteller es denn gar nicht mehr nötig?

Also, liebe Hermes Leute, überdenkt noch einmal Euren Service bzw. überprüft Eure Boten.
Übrigens: Lob an das Social Media Team, die auch nicht helfen konnten, aber immerhin zügige Antworten gegeben haben.

 

Die Republica 2016 rpTEN in Berlin

RpTEN bedeutet 9 Jahre Republica. Und nie war sie so voll wie in diesem Jahr. Mehr als 8000 Besucher schoben sich 3 Tage lang durch die vielen Hallen der Station am Gleisdreieck in Berlin. Bei der Fülle der Sessions war es gar nicht so einfach, das geeignete Panel zu finden. Gefühlt ging es allen anderen ebenso und so stand man viel zu oft vor bereits vorher überfüllten Räumen, die alternative Session war oft ebenso besetzt. Glücklicherweise spielte das Wetter mit und im Innenhof zu netzwerken ist mindestens genauso spannend.

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Trotzdem schade, wenn die Tweets aus den Vorträgen vielversprechend klingen. #rpTen

Das Motto der diesjährigen Veranstaltung war clever durchdacht: Selbstreflektion.
RpTEN – im Spiegel gelesen NET. Spiegel gab es reichlich. Spiegelnde Namens-Badges, Spiegelnde Ballons und ein Spionagespiegel im Cube auf dem Hof. Soviel zur Location, die einfach nur wie gemacht ist für dieses Mega-Event.

Jonny, Tanja und Markus sind die Gesichter der re:publica. Zur Eröffnung standen sie auf der Stage 1 und schienen selbst überwältigt von den vielen, vielen Menschen die dort saßen. 10 Jahre Re:publica – Wahnsinn… 

Von kleinen Gesprächen in der Networking Area, den Lightning Talks, bis hin zu ganz großem Kino auf der Stage 1 war alles dabei. Einer der absoluten Zugpferde ist Gunter Dücks, der in diesem Jahr mit seinem Cargo-Kult mal wieder den Finger in die Wunde und die Management Methoden der meisten Unternehmen Ad absurdum geführt hat. „Wenn Firmen etwas besonderes schlecht können, lassen Sie es auf Tassen drucken. Team Innovation! und so weiter..

Leider sind nicht die, die sich ertappt fühlen sollten anwesend. Die müssen ja regieren und haben für diesen Internet Quatsch keine Zeit.

Snapchat, VR und Hate Speech

Ganz großes Thema 2016: Hate Speech, Community Management, VR an jeder Ecke und vor allem Snapchat. Auf der letzten Republica noch als Teenager Netzwerk von den „alten Hasen“ belächelt, rannten sie in diesem Jahr zu jeder Session, die im Zeichen des Geistes stand. Angestrengt ins Smartphone starrend, drücken und wischen sie auf dem Display herum um dann verzweifelt zu fragen: „wer kann das denn jetzt sehen und wie lange?“ Tja, alles nicht so einfach in der Welt der Teenager. Die im übrigen genau das nicht wollen: Ü 30 bitte bei Facebook und Twitter bleiben.

Jedenfalls war Snapchat das Wort, dass ich am meisten gehört habe. Und meine Freundesliste hat sich mit all den Newbies verdoppelt. Ich habe mit Snapchat Experte Richard Gutjahr drüber geredet. Snapchat ist wie eine Daily Soap meint er, genauso empfinde ich auch. Das Leben der anderen, flüchtig gestreift für 1-10 Sekunden, sichtbar für max. 24 Stunden, vergänglich und verspielt. Hier gibt es eine Anleitung.

Wie geht ein Community Manager mit den Anfeindungen im Social Web um? Belastet ein Shitstorm? Nimmt man das mit nach Hause? Als BVCM Mitglied habe ich über dieses Thema sowohl mit dem NDR gesprochen als auch mit den Leuten von ZDF NEO, die sowohl eine Shitstorm- als auch eine Candystorm  Box aufgestellt haben und die Besucher nach ihren Gefühlen gefragt haben, wenn sie die Boxen verlassen haben. Wer den Berufswunsch Community Manager hat, dem empfehle ich die Shitstorm Box.

VR – die virtuelle Realität und Arbeit 4.0

Einmal über einen Vulkan fliegen, mitten im mittelalterlichen Indien sein oder auf der Super-Welle vor Tahiti surfen. Mit VR ist alles möglich. Da saßen wir also mit den Brillen im Gesicht, abgetaucht in andere Welten. Staunend, erschrocken oder einfach nur völlig selbstvergessen. Wer das noch nie probiert hat, sollte es mal tun.

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Arbeit 4.0, künstliche Intelligenz und der Wandel in der Arbeitswelt waren gut besuchte Themen. Werden Roboter unsere Arbeit übernehmen? Und wenn ja, was können sie? Sind Büros noch zeitgemäß? Wer arbeitet noch 9 to 5? Worauf müssen Unternehmen sich einstellen? Bei Microsoft wird der Chef demokratisch gewählt und heißt Peoplemanager.  Und dabei zählen soft Skills wie Gerechtigkeit und Empathie. Vielleicht bald ein Ende der Amigo-Job-nach-Nase-Vergeber? Ich hoffe ich erlebe es noch.

Nicola Peschke:

Datenjournalismus, Algorithmen, Crowdsourcing, SEO, Social Buzz und viele Tools, mit denen sich Journalisten auseinander setzen sollten

Max  Bönke von der Berliner Morgenpost zeigte wie es geht. Aus vielen Gesprächen mit Journalisten der alten Schule weiß ich aber, dass man dafür „nicht auch noch Zeit hat“. Empörte Reaktionen, Ablehnung und nicht haltbare Argumente fördern das Unwohlsein. Wenn dann noch Instant Artikels von Facebook und AMP von Google ins Verlagsgeschäft eingreifen sinkt die Laune. Vielleicht sind es doch die Androiden, die den Journalismus der Zukunft einfach neu erfinden?

Ich glaube innerhalb der nächste 5 Jahre wird es radikale Änderungen geben und ein eisiger Wind in die Gesichter der Medienwandel-Verweigerer blasen. Wenn dann der bisherige Unterstützer einfach abgewählt wurde, sollte man seine Anti-Haltung noch einmal überdenken.

Contet-Marketing, Schleichwerbung, Fotorechte, Urheberrechte, Ethik vs. Reichweite  – was man alles wissen sollte. Hier rauchen Köpfe und prallen Meinungen aufeinander. Eine interessante Session: Die Macht der Bilder. Julian Reichelt zeigt teilweise erschütternde Fotos und es wird darüber diskutiert, wo die Grenze ist. Wie abgestumpft sind wir? Auch das macht nachdenklich

Input,Input, Input, dazwischen gute Gespräche, Whiskytasting und Freubier, Abendveranstaltungen mit Freunden, Sonne und verrückte Fotos.
Einfach mal abschalten, trotzdem weiter diskutieren, snapchatten, twittern und Fachgespräche führen. Wenn du digital bist, verschwimmen Freizeit und Job und keiner findet das schlimm. Beim Klassentreffen fühlen wir uns zuhause.

The Age of Trotzdem

Sascha Lobo redet zur Lage der Nation und hält einer flammende Rede, die er das „Age of Trotzdem“ nennt. Er fordert uns alle auf endlich zu handeln und den Optimismus zu behalten und zwar Trotzdem. Trotz dem!

Edward Snowden auf der Stage 5: Overcapacity – das las man ja leider öfter. Natürlich war er nicht live dort, aber live zugeschaltet aus Moskau, ich hatte leider keine Chance.

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Ruckzuck sind drei spannende Tage vorbei und wir sitzen wieder in der Stage 1 und staunen über diese Zahlen: 17 Bühnen, 400 Stunden Programm, 500 Sessions, 1000 Einreichungen davon 350 Programm. Ältester Speaker 73, jüngste Speakerin 11, 20.000 Leute im Live-Stream und jede Menge Social Buzz.

Jonny, Tanja und Markus halten ein begeistertes Abschluss Plädoyer für die RpTEN und haben bereits für Oktober 2016 eine rpDUB geplant. Die Klasse reist nach Irland und versucht das Format in Dublin zu etablieren. Ich wünsche viel Glück. Nach dem obligatorischen Abschlusssong Bohemien Rhapsodie ist man sich einig: im nächsten Mai sind wir hoffentlich alle wieder da.
Zum Abschluss der Veranstaltung wurde noch ordentlich getanzt und gelacht. Trotzdem!

Das Barcamp Ruhr in Essen

Und schon ist es wieder vorbei, das Barcamp Ruhr. Es fand am Wochenende traditionell im Unperfekthaus in Essen statt, eine Location, die begeistert. Obwohl wir alle unter dem #bcruhr9 getwittert haben, war es in Wirklichkeit erst das 8. Barcamp, denn in einem Jahr fiel es leider aus. 
Der Wintergarten im Unperfekthaus war am Samstag um 10 Uhr rappelvoll und nach der Vorstellungsrunde konnten dann auch endlich die Sessions starten, allerdings erst ab 12 Uhr. Dennoch gab es wieder mal viele spannende Session-Vorschläge und die Entscheidung, wohin ich gehe fiel mir, wie immer, nicht leicht.

 

Mein Kollege der Jens Steinmann, hat sein erstes BarCamp erlebt. musste ins kalte Wasser springen und die erste Session seines Lebens geben. Sein Thema war: Communtiy-Manager, ich bin ein Newbie. Er hat darüber berichtet, was er in den ersten Wochen seines neuen Jobs erleben durfte.

Lars Hahn, bekannt für systemisches Kaffeetrinken, zeigte in seiner Session, wie ein gut gepflegtes Profil bei der weiteren Karriere nutzen kann. Alle mal ihre Profil überprüft, besonders das von XING und Linkedin.

Und auch die liebe Daniela, von Blogger ABC, hat aus dem Nähkästchen geplaudert und erzählt, wie das Bloggen ihr zu einem Job verholfen hat.

Ob Crowdfunding, Snapchat, Urlaub auf dem Hausboot oder Aluhut, kein Thema blieb unberührt. Man sah die Teilnehmer hektisch hin- und herflitzen und verzweifelt nach Räumen suchen.

Das passiert allerdings nur beim ersten Mal im Unperfekthaus. Alte Hasen kennen sich mittlerweile aus.

Wenn dann gar nichts mehr geht, trifft man sich im Restaurant. Das Essen ist einfach fantastisch, egal ob Frühstück oder Lunch. So sah man sie schlemmen und schwärmen.

Sponsoren sei Dank

Ohne Sponsoring läuft kein Barcamp. So waren es denen auch in diesem Jahr zu verdanken, dass wir alle bestens versorgt waren.

Der Lokalkompass war ebenfalls Sponsor. Wir haben unsere Artikel gestreut und hoffen, sie haben gute Besitzer gefunden.

Lokalkompass als Sponsor

Nützliches zum Barcamp

 

Alle auf einem Blick. – Sponsoren sei Dank!

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Sponsoring Plakat

Am Montag ist man immer noch ganz erfüllt von den vielen Eindrücken, den netten Mitstreitern, dem tollen Essen und den vielen spannenden Sessions.
Danke an die Organisatoren Berthold und Mike. Wir freuen uns schon auf das nächste Barcamp #bcruhr10

Mehr zum Thema:
Alle Beiträge und Berichte:
http://www.barcamp.ruhr/bcruhr9/infos/berichte-und-artikel

 

Digitale Transfomation ist nicht erst 2015 ein Thema

Während einer Marketing Vorlesung erzählte die Referentin davon, dass die Menschen in Zukunft immer weniger den stationären Handel, sondern vielmehr das Internet als Einkaufsort bevorzugen. Sie kam damals gerade frisch aus den USA und berichtete darüber, dass es möglich sein wird, Hologramme von sich anfertigen zu lassen und sich direkt in Online-Stores einkleiden zu lassen. Man sieht sich also selbst in der digitalen Umkleidekabine. Architekten entwerfen Häuser, bei denen es wichtig ist, dass Pakete direkt abgeladen werden können, so dass  sich der Nutzer einen Umweg zur Post sparen kann. „Cocooning“ wird zum Schlagwort werden, der Rückzug aus dem wahren Leben ins virtuelle Leben. Das alles erschien mir sehr utopisch, denn wir schrieben das Jahr 1994 und somit auch noch vor Cluetrain.

Digitale Transformation

Customer Journey

Seit dem sind mehr als 20 Jahre vergangen, das Internet ist unser täglicher Begleiter und Unternehmen wie Amazon haben sich mit dem Versandhandel zu Global Playern entwickelt. Ich hatte 1994 noch nicht einmal einen Internet Anschluss. Rückblickend sind viele Dinge so eingetreten, die Entwicklung schreitet immer weiter fort und inzwischen ist die mobile Nutzung zur Selbstverständlichkeit geworden. Damit werden Absatzmärkte geschaffen, die für den Handel eine Herausforderung darstellen. Ladenöffnungszeiten werden zur Nebensache, der Kunde sucht sich im Internet das aus, was seinen Bedürfnissen zu dem Zeitpunkt entspricht. Der Wettbewerb wird schwieriger, die Kunden weniger loyal und langfristige Kundenbindung erfordert große Anstrengungen.

Internet of Things

Der Handel bedient sich ebenfalls der IoT (Internet of Things) und nutzt z.B. iBeacons um den Brückenschlag von Offline zu Online zu schlagen. Denn fast jeder nutzt das Internet, um sich zu informieren. Dass Cookies Informationen über unsere Vorlieben speichern, ist ja längst kein Geheimnis. All diese Informationen ergeben das Profil jeden Users und wir werden nicht nur online verfolgt, sondern es kann bis in den stationären Handel reichen.

User Experience als Mehrwert

Auf der diesjährigen dmexco war das Thema digitale Transformation elementar und die „User Experience“ wird zur Aufgabe. Wie schaffen Unternehmen es, einem Kunden den Mehrwert zu versprechen, der ihn längerfristig an die Marke zu binden, möglichst so, dass auch das Erlebnis vor Ort eine Rolle spielt und der Kunde zum POS kommt. Eine Mutli-Channel-Strategie kann Abhilfe schaffen. Doch wie könnte dieses Einkaufs-Erlebnis der Zukunft aussehen? Die Agentur Razorfish hat dazu ein digitales Storeconcept entwickelt, dass auf der dmexco vorgestellt wurde.

Das unendliche Shopping-Angebot aus dem Internet bringt den stationären Einzelhandel zunehmend in Bedrängnis. Auf der dmexco 2015 präsentiert Razorfish die Lösung zu diesem Problem: RAZORSHOP. Die innovative Retail Experience bringt Services und Daten aus der Onlinewelt mit der Einkaufsumgebung vor Ort auf völlig neuartige Weise zusammen.

Ziel ist es, Kunden eine lückenlose und abgestimmte Shopping-Erfahrung über alle Kanäle zu bieten und dem stationären Handel die Chance zu geben, seine künftige Rolle einzunehmen.
Die Herausforderung dabei ist es, die Kosten für die Technologien und die Abwicklung in den Griff zu bekommen.

Digitale Transformation

Konsum wird planbar, der Mensch transparent

Data Driven Advertising

Im Grunde geht es darum, den Kunden wieder in den Fokus zu stellen, dabei kann die Digitalisierung helfen. Das Schlüsselwort dazu ist „Data driven“. Der Kunde soll vom ersten Interesse (digital) bis zur Kaufentscheidung (digital oder stationär) abgeholt werden. Dazu ist eine agile Arbeitsweise nötig, die für die meisten Unternehmen in Deutschland nicht zu bewältigen ist.
Besonders der Mittelstand fühlt sich an dieser Stelle überlastet und technisch nicht in der Lage, das Marketing so zu gestalten, dass eine ständige Kommunikation mit dem Kunden stattfindet.

Zur richtigen Zeit, mit der richtigen Botschaft auf dem richtigen Kanal

Digitale Transformation bedeutet Automatisierung von Prozessen. Digitale Daten wie Vorlieben, Surfverhalten, Assoziationen und Historie ergeben das Profil eines Kunden. Die Kunden sind an der Stelle meist eher bereit, ihre Daten zu hinterlegen. Sie sind auf diversen Kanälen aktiv und hinterlassen ihre digitale Spur. Diese Spur muss „nur noch“ vom Vertrieb ausgelesen  und in den richtigen Kontext gebracht werden, d.h. der Kunde muss auf dem richtigen Kanal, mit der richtigen Botschaft und zum richtigen Zeitpunkt angesprochen werden.

Eine große Chance, den stationären Handel wieder zu beleben. Denn nach wie vor ist das haptische Erlebnis für viele Kunden beim Einkauf wichtig. Informationen werden übers Internet eingeholt und idealerweise wird stationär gekauft. Darum macht ein Online-Shop auch Sinn, denn die dort hinterlegten Daten können genutzt werden, um den Kunden an den POS zu lotsen. Sei es durch Rabattaktionen, Goodies oder Veranstaltungen. Das Zusammenspiel von On- und Offline muss intelligent umgesetzt werden.

Mehr zum Thema:
Espresso digital: Content bleibt King

Wie man aus einem Video ein GIF kreiert

Animated GIF sind momentan der Renner.In nur 60 Sekunden ist es möglich, ein GIF aus einem Video zu separieren. Das ist wirklich kein Aufwand und schnell gemacht.

So gehts:

Und so kann es aussehen.

http://gifs.com/embed/y4P4lw

Schnell und einfach. Mal sehen, wo ich das mal einsetzen kann.

Facebook führt die App „Mentions“ ein

Facebook Mentions ist eine App, die die Verbindung zwischen Fan und einer Person öffentlichen Lebens herstellt. Voraussetzung dafür ist eine verifizierte Fanpage bei Facebook. Die App kann bisher nur über ein iPhone geladen werden. 

Zielgruppe sind also  nur „echte“ Promis, die Auserwählten, die eine verifizierte Fanpage haben, wie z.B. Serena Williams.

Mentions live

Mentions nur für VIPs

Die App heißt Mentions, weil sie den Promis sämtliche Erwähnungen anzeigt. Außerdem wird angezeigt, wo gerade heftig über welche Themen diskutiert wird. So hat der ViP die Chance, Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, indem er mit diskutiert. Till Schweiger besitzt einen verifizierten Account, für ihn wäre „Mentions“ doch eine gute Entscheidung!!!

Als Marketing-Instrument ist Mentions  sicher gut geeignet, denn die Fans dürfen in Echtzeit verfolgen, was ihr Star gerade macht. Damit ist Facebook dort angekommen, wo Periscope oder Meerkat bereits sind. Das Video kann allerdings auch noch später eingesehen werden.

Und so funktioniert es:
Das Starten einer Live-Übertragung über Facebook Mentions ist ganz einfach:

  1. Tippe auf „Beitrag“ und anschließend auf „Live-Video“.
  2. Füge deiner Übertragung eine Beschreibung hinzu und tippe auf „Live-Übertragung starten“, wenn du fertig bist.
  3. Während deiner Übertragung siehst du, wie viele Personen dir zuschauen, und du kannst live Kommentare beantworten oder diese verbergen. Außerdem kannst du zwischen der Front- und Rückkamera an deinem Telefon wechseln.
  4. Beende deine Übertragung, wenn du fertig bist, indem du auf die „Beenden“-Schaltfläche tippst.
  5. Dein Video wird automatisch auf deiner Facebook-Seite gespeichert, sodass es Fans zu einem späteren Zeitpunkt aufrufen können. Du kannst es, genauso wie jeden anderen Beitrag, jederzeit entfernen.

Live-Videos sind im Trend. Twitter hat bereits Periscope übernommen und auch Facebook möchte, dass Nutzer die Videos direkt hochladen und Links zu YouTube oder anderen Videoplattformen zu meiden. Also eine Konkurrenz zu Google.
Es bleibt spannend in der Social Media Welt.

Mehr dazu im Facebook Newsroom.

Der Community Manager – Dein Freundfeind

BeaDer Community Manager ist der Dreh- und Angelpunkt einer jeden Community. Aber was immer man macht, es ist falsch. Dabei fängt alles so schön an.

Eine Community wird gegründet, der Community Manager soll Hausmeister, Schlichter, Kumpel und Förderer sein. Eine Herausforderung an der man wächst und idealerweise wächst man mit der Community.

Der Verlauf ist oft ähnlich:

Neue Community – alle mögen sich, loben sich, unterstützen sich. Der Communtiy Manager ist der Freund und Motivator. Er hört sich die großen und kleinen Sorgen an und muss selten eingreifen.

Die Community wächst – die ersten Streitigkeiten entstehen, der Communtiy Manager ist Schlichter, die User fügen sich.

– Aus der freundlichen „Wirhabenunsallelieb“-Community bilden sich die Stakeholder und Opinion-Leader, das spaltet die Nutzer.

Jetzt soll der Community-Manager Partei ergreifen und wir von beiden Seiten aufgefordert, „den anderen“ aus der Community zu entfernen.

– Der Community Manager bewahrt Neutralität. Ab diesem Zeitpunkt ist das Feuer eröffnet. Denn jetzt ist es der Communtiy-Manager der Leidtragende.

Die Kontrahenten rotten sich zusammen und beschimpfen nun gemeinsam den, der gestern noch Freund war.

Man braucht für diesen Job also so einiges: Feingefühl, Menschenkenntnis, starke Nerven und vor allem die Fähigkeit gut zu kommunizieren.

Das ist sicher nicht für jeden das richtige Berufsbild, aber wer diese Fähigkeiten mitbringt, wird Spaß an dem Job haben.